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Passwortmanager im KMU: Schluss mit der Excel-Liste

In vielen KMU liegen Passwörter in einer Excel-Liste, im Browser des eigenen Laptops oder auf einem Zettel unter der Tastatur. Dies funktioniert, bis jemand die Firma verlässt oder ein Konto gehackt wird.

Warum ein Passwortmanager?

Ein Passwortmanager erzeugt für jeden Dienst ein eigenes, starkes Passwort und füllt es automatisch aus. Wird ein Dienst gehackt, ist nur dieser eine Zugang betroffen. Gemeinsame Zugänge, etwa für Lieferantenportale, Social Media oder das Bankkonto, werden über den Passwortmanager geteilt statt per E-Mail verschickt.

Warum Bitwarden?

  • Open Source: Der Code ist öffentlich und wird regelmässig von unabhängigen Stellen geprüft.
  • Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Auch Bitwarden selbst kann die Tresore nicht lesen.
  • Datenstandort EU: Die Region wählen Sie beim Anlegen des Firmenkontos, ein späterer Wechsel ist aufwendig.
  • Mehr als Passwörter: In den Firmentarifen speichert Bitwarden auch Passkeys und erzeugt Zwei-Faktor-Codes.
  • Sauberes Offboarding: Verlässt jemand die Firma, wird der Zugang entzogen und die geteilten Einträge bleiben bei der Firma. Passwörter wichtiger Dienste ändern Sie danach trotzdem.

Was Sie jetzt tun sollten

Starten Sie mit den gemeinsam genutzten Zugängen. Erfassen Sie diese im Firmentresor und löschen Sie danach die Excel-Liste. Schützen Sie den Passwortmanager selbst immer mit Zwei-Faktor-Authentifizierung oder einem Passkey. Ein Passwortmanager gehört zu den Sicherheitsgrundlagen jedes Arbeitsplatzes.